ERNÄHRUNG – BASIS FÜR GESUNDHEIT

Den Körper immer auf das höchste Energielevel hin auszurichten, ist das, was Gesundheit auf allen Ebenen und in allen Lebensbereichen ausmacht. Fällt ein Teil dieses Haushaltes aus oder wird verändert, verändert sich das ganze System. Das ist Krankheit. Im leichten Fall beginnt es mit Befindlichkeitsstörungen, im schweren gleich mit starken Symptomen.
Wodurch wird nun der Energiehaushalt des Körpers, seiner zusammenhängenden, miteinander verwobenen Systeme, gestört?

Einfach mal selbst testen!

Eine Farbe anziehen, in der man sich nicht wohl fühlt. Etwas essen, wo man ein „Nein“ in sich hört. Und andersherum: Etwas nicht essen oder trinken, dass man ganz klar vor seinem geistigen Auge hat. Die Auswirkungen können von Unwohlsein bis Kopf- oder Bauchschmerzen reichen. Das gleiche gilt für Bilder, mit denen man sich umgibt, für die Gesellschaft, in der man sich befindet.
Wenn wir etwas Verdorbenes essen, ist für jeden der Zusammenhang mit den Bauchschmerzen da. Schon bei Dingen, gegen die man „nur“ eine Abneigung hat, ist es für uns nicht mehr so leicht, die Verbindung herzustellen. Obwohl: die Bauchschmerzen vor etwa einer Prüfung sind bei vielen als „logisch“ akzeptiert.

Gibt es eine Grenze zwischen Körper, Geist und Seele, zwischen der ungewollten Speise, Situation und dem Unwohlsein?

Eher sind die Übergänge fließend. Der sicherste Ratgeber ist der Körper, der auf die einfache Frage „Körper, was brauchst du?“ immer antwortet. Allerdings: Hören wir ihn immer? Ist nicht manchmal das Alltagsgetöse zu laut?
Erstaunlicherweise wissen kranke Menschen oft, was ihnen gut tut, wenn sie in inniger Verbindung mit sich sind.

Eine Reihe von Speisen und Getränken aufstellen

Ja, so könnte das sein, dass der Mensch in einem ruhigen, besonnenen Moment, entweder diese Dinge genau visualisiert oder sie tatsächlich aufstellt. Hinwendung und Abneigung zeigt dann der Körper. Bei manchen im Bauchraum, andere „hören“ die Antwort. Man könnte dies mit einer Resonanzübung vergleichen, die von der Naturheilkunde her bekannt ist.
Solange der Mensch gesund ist und sich rundum wohl fühlt, hat er entweder einen guten Draht zu seinem Körper oder einen sehr starken Organismus. Allerdings sagen viele Menschen, dass es ihnen gut gehe und haben dabei auch schon mal einmal im Monat etwa Halsschmerzen oder eine unreine Haut. Auch dies ist ein Zeichen dafür, dass etwas das Gleichgewicht des Körpers gestört hat oder dauerhaft stört.

Der kranke Mensch braucht Hinwendung für Körper, Geist und Seele

Ist der Mensch mit seinem Körper aus dem Gleichgewicht, ist er nicht mehr in der Lage, sich selbst zu heilen. Das heißt, seine Selbstregulation ist geschwächt oder außer Kraft. Das Immunsystem kann nicht wie gewohnt auf „Angriffe“ reagieren..
An erster Stelle hilft hier das Wasser. Es transportiert Schädigendes und Überflüssiges aus dem Körper.

Ganzheitlich trinken und essen

Es ist nicht nur die gute Qualität von Nahrungsmitteln, die uns wohl tut, wie etwa von Bio-Lebensmitteln, sondern auch wie das Umfeld auf sie bis zum Verzehr eingewirkt hat. Ein wütender Koch oder eine auf den Tisch geschmissene Pizza können alleine schon als „ungut“ begriffen werden. Es gibt einige Umstände, die auf Lebensmittel einwirken und die bei jeder Nahrungsmittelwahl mitbedacht werden sollten.
Die Ernährungslehre von Gudrun Firzlaff (Geistige-Heilerin und Dozentin) etwa benennt aus ganzheitlicher Sicht optimal geeignete Speisen und Getränke und solche, deren Inhaltsstoffe der Stoffwechsel nicht braucht. Sie entziehen dem Körper Energie, anstatt zu geben. Dies ist besonders für den kranken Körper unzuträglich.
Es ist ganz leicht, auszuprobieren und die Resultate zu beobachten. Viel Erfolg!